Für den Opel Insignia gibts eine flashlastige Info-Werbe-Seite, das Insignia Project. Das ist eigentlich ein interaktiver Film, wo man wie James Bond eine geheime Entwicklungsabteilung erkunden kann. Ein kleines Team versorgt einen bei dem Abenteuer via Communicator mit Infos. Dazu gehört auch eine ziemlich hübsche Frau, von der man Videobotschaften kriegt. Leider sind ihre Ansagen ein bisschen hakelig, aber so einem schönen Gesicht verzeiht man ja einiges.

Während man so durch die Gebäude schleicht, findet man einiges über den Insignia raus. Einige Szenen sind cool. In der Designabteilung hängen noch ein paar Bilder von frühen Studien an der Wand. Im nächsten Raum gibts dann einen kleinen Exkurs über die Frontkamera, die selber Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote auf Verkehrsschildern lesen kann. Dann klappts auch mit dem keine Strafzettel kriegen, wenn man es mit dem Gas sonst zu gut meint.

Ein Highlight ist das Licht-Labor. Für den Insignia gibts ein Lichtsystem mit 9 Funktionen, das automatisch auf verschiedene Situtionen reagiert. Da gibts ein Stadtlicht, ein Autobahnlicht, ein Schlechtwetterlicht und einige mehr. Auf das bin ich schon gespannt, das ist echt der Hammer, wenn das gut funktioniert!

Nachher kann man im Visualizer sein Traumauto zusammenstellen. Und ich muss sagen: In Lichtsilber schaut der 4-Türer einfach nur edel aus. Leider kann man aber den Konfigurator für Österreich noch nicht verwenden. Pfft, Hauptsache die Deutschen dürfen schon, und zu unseren Händlern kommt er erst im Jänner.